
Robert O’Neill erzählte in einem Podcast, wie viel er nach seiner Teilnahme an der Mission, bei der der Al-Qaida-Anführer getötet wurde, verdient hat. Der Navy SEAL äußerte sich auch in der Netflix-Dokumentation „American Manhunt: Osama bin Laden“ zu dem Thema.
In der Podcastfolge „Trading Secrets“ von Jason Tartick berichtete O’Neill über seine damalige finanzielle Lage. „Ich lebte von Gehalt zu Gehalt, vielleicht etwa 2.500 US-Dollar alle zwei Wochen“, verriet der Navy SEAL.
Er bezeichnete die SEALs als „ganz normale Kerle“. Später erzählte der Ex-Soldat, dass sein Team beauftragt wurde, Kapitän Richard Phillips zu retten, der von somalischen Piraten entführt worden war.

Die Geschichte wurde für das Kino im Film „Captain Phillips“ mit Tom Hanks in der Hauptrolle adaptiert.
„Wir haben Richard Phillips vor den somalischen Piraten gerettet und waren trotzdem pleite. Diese Kerle mähen ihren eigenen Rasen, können ihre Hypothek nicht bezahlen, aber wenn der Anruf kommt, müssen sie los“, sagte er über die Navy SEALs.
O’Neill trat in der Netflix-Dokumentation „American Manhunt: Osama bin Laden“ auf. Er erklärte, dass er derjenige war, der den tödlichen Schuss auf den Al-Qaida-Anführer abgegeben hat.
Ein weiterer Navy SEAL, Matt Bissonnette, behauptet ebenfalls, den tödlichen Schuss abgefeuert zu haben, doch O’Neill steht im Rampenlicht für die Tat.
Fotos: Instagram @mchooyah. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
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